Thomas Binroth
Sporternährungscoach Berlin · für Sportler nach Verletzungen, in der Rehabilitation und zur Prävention
Ich weiß wie es sich anfühlt, wenn eine Verletzung all das stoppt, wofür man monatelang trainiert hat. Wenn Sport von einem Tag auf den anderen nicht mehr möglich ist, und damit mehr verändert als nur den Trainingsplan.
Ich weiß es, weil es mir selber passiert ist.
Thomas Binroth
Sporternährungscoach Berlin · für Sportler nach Verletzungen, in der Rehabilitation und zur Prävention
Ich weiß wie es sich anfühlt, wenn eine Verletzung all das stoppt, wofür man monatelang trainiert hat. Wenn Sport von einem Tag auf den anderen nicht mehr möglich ist, und damit mehr verändert als nur den Trainingsplan.
Ich weiß es, weil es mir selber passiert ist.
MEINE GESCHICHTE
Wie eine Verletzung meinen Weg verändert hat
Von einem Tag auf den anderen war plötzlich alles anders. Eine komplizierte Ellenbogenfraktur beim Sport hatte alles gestoppt, was meinen Alltag ausgemacht hatte. Kein Training, keine Struktur, keine Ziele, und das über einen sehr langen Zeitraum. Ich hatte mir für das laufende Jahr einiges vorgenommen, und nichts davon war mehr erreichbar.
In dieser Phase habe ich angefangen zu recherchieren. Ich wollte wissen, was ich selbst aktiv tun kann. Was ich dabei gefunden habe, hat mich überrascht: Es gibt eine umfangreiche, gut belegte Forschung darüber, wie Ernährung den Rehabilitationsprozess beeinflusst. Wie der Körper in der Immobilisationsphase gezielt mit Protein versorgt werden muss, um Muskelabbau zu begrenzen. Wie bestimmte Nährstoffe die Gewebereparatur unterstützen. Wie die Energieversorgung in dieser Phase einen direkten Einfluss auf die Rehabilitationsgeschwindigkeit hat.
Was mich noch mehr überrascht hat: Dieses Wissen spielt in der medizinischen Standardversorgung kaum eine Rolle. Niemand erklärt es dir nach der OP, weil es schlicht nicht Teil der Standardversorgung ist. Ärzte operieren, Physiotherapeuten mobilisieren. Aber wer erklärt dir, was dein Körper in dieser Phase ernährungsseitig braucht?
Später wurde eine Revisions-OP notwendig. Komplikationen, die einen zweiten Eingriff erforderten. Auch das kenne ich jetzt aus eigener Erfahrung: dass ein Rehabilitationsprozess selten geradlinig verläuft und dass sich die Situation verändern kann, auch wenn man alles richtig macht.
Aus dieser Erfahrung heraus habe ich meine Angebote auf genau diesen Bereich ausgerichtet. Als Ergänzung zu allem was Ärzte und Physiotherapeuten leisten, mit dem Fokus auf das, was die Standardversorgung nicht abdeckt: eine individuelle, phasengerechte Ernährungsbegleitung für Sportler, die nach einer Verletzung schneller und stärker zurückkommen wollen.
MEINE QUALIFIKATION
Was ich mitbringe
Meine fachliche Grundlage ist eine Ausbildung zum Ernährungscoach, ergänzt durch Zusatzqualifikationen in Sporternährung mit B-Lizenz, Gewichtsmanagement und Supplementberatung. Den sportspezifischen Teil vertiefen Kenntnisse in Periodisierung, Mikronährstoffen, Regenerationsernährung und verletzungsspezifischen Ernährungsansätzen.
Ergänzt wird das durch mein Diplom als systemischer Coach. Das ermöglicht mir, nicht nur auf das zu schauen, wie du dich versorgst, sondern auch auf den Alltag, die Gewohnheiten und die Muster dahinter. Gerade in einer Verletzungsphase, in der vieles gleichzeitig auf den Kopf gestellt wird, ist das kein Nebenpunkt.
Dazu kommt etwas, das sich nicht durch Zertifikate abbilden lässt: Ich habe selbst erlebt, was es bedeutet, als sportlich aktiver Mensch durch eine schwere Verletzung und eine lange Rehabilitationsphase zu gehen. Ich habe die Studien nicht nur gelesen, ich habe sie auf meine eigene Situation angewendet. Das ist der Unterschied.
MEINE ARBEITSWEISE
Wie ich arbeite
Jede Verletzung ist anders. Jede Rehabilitationsphase stellt den Körper vor andere Anforderungen. Was in den ersten Wochen nach einer Operation zählt, ist ein anderes Thema als das, was in der aktiven Reha oder auf dem Weg zurück zur vollen Belastung wichtig wird.
Deshalb gibt es bei mir keine pauschalen Pläne. Die Begleitung orientiert sich an deiner Situation, deiner Phase und deinen Zielen. Wissenschaftlich fundiert, individuell zugeschnitten, und angepasst wenn sich deine Situation verändert.
Der systemische Teil meiner Arbeit bedeutet dabei: Ich schaue nicht nur auf den Ernährungsplan, sondern auch auf den Alltag dahinter. Welche Muster begleiten dich? Was macht es in dieser Phase schwer, gute Entscheidungen konsequent umzusetzen? Gerade in einer Verletzungsphase, in der vieles gleichzeitig belastet, ist das kein Nebenpunkt.
MEINE HALTUNG
Was mich leitet
Mein Ausgangspunkt ist immer die Situation, in der du dich gerade befindest. Nicht ein Idealzustand, nicht ein Standardprotokoll, sondern deine konkrete Rehabilitationsphase, dein Körper, dein Alltag.
Das bedeutet auch: Wenn etwas nicht klappt, ist meine erste Frage nicht warum du etwas nicht umgesetzt hast. Meine erste Frage ist, was sich verändert hat und was wir anpassen müssen. Rehabilitationsprozesse verlaufen selten geradlinig. Gute Begleitung bedeutet, darauf flexibel zu reagieren.
Ehrlichkeit gehört für mich zur Begleitung: Ernährung kann den Rehabilitationsprozess aktiv unterstützen. Sie ist aber ein Baustein von vielen, und ich benenne klar was dieser Baustein leisten kann und was nicht.
DER MENSCH
Wenn ich nicht coache
Dann sitze ich auf dem Rennrad oder dem Gravelbike, gehe laufen oder bin auf dem Fußballplatz. Du triffst mich aber auch gerne mal in einem Berliner Café mit einem guten Espresso. Ich lebe in Berlin und ich mag diese Stadt genau dafür, dass sie beides gleichzeitig kann: Tempo und Ruhe.
Beim Laufen habe ich eigentlich immer Musik im Ohr. Ansonsten bin ich ein echter Podcast-Mensch und lese wirklich gerne. Und wenn ich in der Küche stehe und backe, ist das für mich genauso ein Ausgleich wie eine lange Ausfahrt mit dem Rad.
Ich kenne das Leben meiner Klienten. Ich weiß wie es sich anfühlt, wenn eine Verletzung den gewohnten Alltag plötzlich unmöglich macht. Das verbindet mich mit jedem, der zu mir kommt.
WARUM ICH DAS MACHE
Was mich antreibt
Sport ist für mich nicht nur Bewegung, er ist ein fester Teil dessen, wie ich lebe und denke. Das Rennrad, das Gravelbike, der Fußballplatz, das Laufen. Ich weiß was es bedeutet, wenn das plötzlich wegfällt. Und ich weiß was es bedeutet, in dieser Situation aktiv etwas tun zu wollen.
Meine Frau Alina begleitet als Expertin für Frauengesundheit ihre Klientinnen in ähnlich prägenden Lebensphasen. Unsere Mittagspausen verbringen wir immer zusammen, und Gesundheitsfragen tauchen dabei regelmäßig auf. Dieser Austausch prägt, wie ich denke und arbeite.
All das zusammen, der Sport, die eigene Erfahrung mit Verletzung und Rehabilitation, die Forschung, die Gespräche, das ist der Grund warum ich das mache. Weil ich weiß, wovon ich rede. Und weil ich weiß, was es einem Sportler bedeutet, wieder zurückzukommen.
HÄUFIGE FRAGEN
Was dich vielleicht noch beschäftigt
Für wen ist dieses Coaching geeignet?
Für Sportler, die nach einer Verletzung oder Operation nicht einfach abwarten wollen, sondern aktiv etwas dazu beitragen möchten, ihren Rehabilitationsprozess auch über die Ernährung mit zu unterstützen. Und für Sportler, die eine Verletzung hinter sich haben und strukturell etwas verändern wollen, damit es nicht wieder passiert.
Voraussetzung ist keine besondere Ernährungsexpertise, sondern die Bereitschaft, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und konkrete Empfehlungen im Alltag umzusetzen.
Was unterscheidet dich von einem allgemeinen Ernährungscoach?
Der Fokus. Allgemeines Ernährungscoaching zielt meist auf Gewichtsmanagement, Leistungssteigerung oder gesündere Ernährungsgewohnheiten im Alltag. Meine Arbeit konzentriert sich ausschließlich auf Sportler nach Verletzungen, in der Rehabilitation und zur Prävention.
Das bedeutet: Ich kenne die spezifischen Anforderungen jeder Rehabilitationsphase, die Forschungslage zu Protein, Kollagen, Kreatin und Mikronährstoffen in diesem Kontext, und ich spreche aus eigener Erfahrung. Ich habe selbst durchlebt, was es bedeutet, als sportlich aktiver Mensch durch eine schwere Verletzung und eine lange Rehabilitationsphase zu gehen.
Arbeitest du auch mit Physiotherapeuten zusammen?
Ja, und das ist ausdrücklich gewünscht. Physiotherapie und Ernährungscoaching ergänzen sich. Die Physiotherapie arbeitet an Beweglichkeit, Stabilität und Kraft. Das Ernährungscoaching stellt sicher, dass der Körper ernährungsseitig optimal auf jede physiotherapeutische Einheit vorbereitet ist.
Die Rehabilitationsphasen, an denen sich Physiotherapeuten orientieren, sind auch die Grundlage meiner Arbeit. Was der Körper in der Entzündungsphase direkt nach einer Verletzung braucht, ist ein anderes Thema als das, was in der Proliferationsphase beim Gewebeaufbau oder in der Remodellierungsphase beim Kraftaufbau relevant wird. Wir arbeiten beide auf Basis dieser Phasenlogik.
Wenn du bereits in physiotherapeutischer Behandlung bist, ist das kein Hindernis, sondern ein Vorteil. Kooperationen mit Physiotherapeuten sind ausdrücklich willkommen.
Muss ich bereits Erfahrung mit Ernährung mitbringen?
Nein. Die meisten Klienten starten ohne spezifisches Ernährungswissen. Was zählt ist nicht was du bereits weißt, sondern was du bereit bist umzusetzen.
Der erste Schritt ist immer eine detaillierte Analyse deiner aktuellen Situation. Auf dieser Grundlage bekommst du einen individuellen Plan mit konkreten Empfehlungen, die auf deine Rehabilitationsphase, deinen Alltag und deine Voraussetzungen zugeschnitten sind. Du musst kein Ernährungsexperte werden, sondern einen strukturierten Ansatz in deinen Alltag integrieren: wann du was isst, in welchen Mengen und in welcher Kombination.
Wie läuft das kostenlose Erstgespräch ab?
Das Erstgespräch dauert etwa 30 Minuten und findet online per Videocall statt. Es geht darum, deine aktuelle Situation zu verstehen: wo du gerade in deiner Rehabilitation stehst, was dich beschäftigt und was du dir von einer Begleitung erhoffst.
Am Ende weißt du, welches Programm zu deiner Situation passt und wie eine Zusammenarbeit konkret aussehen würde. Keine Vorbereitung nötig, keine Verpflichtung.
Arbeitest du nur online?
Ja, die Zusammenarbeit findet vollständig online statt. Alle Gespräche per Videocall, der Ernährungsplan und alle Dokumente digital, der direkte Nachrichtenkanal ebenfalls. Das hat einen einfachen Grund: Es funktioniert. Und es passt in jeden Alltag, egal wo du lebst oder dich gerade in deiner Rehabilitation befindest.
Was kostet das Coaching?
Es gibt drei Programme, je nach Situation und Ziel. Programm 1: Vorbereitung für die ersten Wochen vor oder nach einer Operation, Programm 2: Rückkehr für die aktive Rehabilitation, und Programm 3: Prävention für langfristige Ernährungsveränderung nach einer überstandenen Verletzung.
Eine vollständige Übersicht mit allen Inhalten und Preisen findest du auf der Angebotsseite. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, welches Programm zu deiner Situation passt. → Zu den Angeboten
Wie schnell kann ich starten?
In der Regel innerhalb weniger Tage nach dem Erstgespräch. Buch dir einen Termin für das kostenlose Erstgespräch, wir schauen gemeinsam welches Programm zu deiner Situation passt, und danach geht es direkt los.
Gerade in der frühen Phase nach einer Verletzung oder Operation zählt jede Woche. Wenn du starten willst, warte nicht zu lange.
BEREIT FÜR DEN ERSTEN SCHRITT
Du kennst mich jetzt. Lass uns reden.
Du weißt jetzt wer ich bin und warum ich das mache. Wenn du das Gefühl hast, dass mein Ansatz zu deiner Situation passt, freue ich mich auf das Gespräch mit dir.