Thomas Binroth
Als Ernährungscoach für Freizeitsportler helfe ich die Ernährung so zu gestalten, dass sie im echten Alltag funktioniert. Dabei geht es nicht um Idealzustände oder Theorie, sondern um Ernährung, die mit Job, Familie und Training vereinbar ist. Ich kenne das, weil ich es selbst lebe.
Thomas Binroth
Als Ernährungscoach für Freizeitsportler helfe ich die Ernährung so zu gestalten, dass sie im echten Alltag funktioniert. Dabei geht es nicht um Idealzustände oder Theorie, sondern um Ernährung, die mit Job, Familie und Training vereinbar ist. Ich kenne das, weil ich es selbst lebe.
MEINE GESCHICHTE
Wie Ernährung für mich zum Thema wurde
Sport hat mein Leben schon immer begleitet. Schwimmverein als Kind, Leichtathletik mit Fokus auf Mitteldistanz, Handball, Fußball. Einiges davon mache ich noch heute: Fußball, regelmäßiges Laufen und vor allem Rennrad und Gravelbike, die inzwischen den größten Teil meines Sportlebens ausmachen.
Lange Jahre hat das alles einfach funktioniert. Ich habe trainiert, mein Körper hat mitgespielt. Irgendwann hat sich das verändert. Die Regeneration dauerte länger. Die Leistung auf dem Rad stagnierte, obwohl ich konsequent weitertrainiert habe. Das Gefühl kannte ich bisher nicht: Ich mache alles richtig, und es reicht trotzdem nicht.
Ich habe angefangen, mich intensiver damit zu beschäftigen, was wirklich den Unterschied macht. Und je tiefer ich eingestiegen bin, desto klarer wurde es. Es war nicht ein einzelner Hebel, es war das Zusammenspiel aus periodisiertem Training, das auf Wettkampf und Regeneration ausgerichtet ist, und eine Ernährung, die genau dazu passt. Auf die Trainingsphase abgestimmt, auf Belastung und Erholung gleichermaßen. Wer nur das Training optimiert oder nur die Ernährung anpasst, lässt einen großen Teil des Potenzials liegen.
Aus dem persönlichen Interesse wurde Leidenschaft. So ist Foodtrition entstanden. Fahrrad fahren gehört für mich einfach zum Leben: das Rennrad und das Gravelbike für lange Ausfahrten, das Faltrad für den Alltag in Berlin. Für jede Situation das richtige Rad. So ähnlich denke ich auch über Ernährung.
MEINE QUALIFIKATION
Was ich mitbringe
Meine Grundlage ist eine Ausbildung zum Ernährungscoach, ergänzt durch Zusatzqualifikationen als Sport- und Gewichtscoach sowie als Supplementberater. Den sportspezifischen Teil vertiefen ein zusätzlicher Abschluss in Sporternährung mit B-Lizenz: Periodisierung, Mikronährstoffe, Regenerationsernährung, sportartspezifische Ansätze. Das ist der Unterschied zwischen allgemeinen Ernährungstipps und einem Ansatz, der wirklich auf Training ausgerichtet ist.
Ergänzt wird das alles durch mein Diplom als systemischer Coach. Das ermöglicht mir, nicht nur auf das zu schauen, was du isst, sondern auch auf das Warum dahinter. So können wir gemeinsam verstehen, welche Muster dich begleiten und was in deinem Alltag deine Ernährung wirklich beeinflusst.
Dazu kommt etwas, das sich nicht durch Zusatzqualifikationen abbilden lässt: Ich habe in meinem Leben fünf sehr unterschiedliche Berufe ausgeübt, zuletzt mehr als 17 Jahre in der Hotelbranche als Direktor mit Personalverantwortung für über 50 Menschen. Ich kenne das Leben mit echtem Zeitdruck, mit Verantwortung und mit einem Alltag, der selten so aufgeräumt ist wie Ernährungsratgeber ihn beschreiben. Das prägt, wie ich arbeite.
MEINE ARBEITSWEISE
Wie ich arbeite
Ernährungswissen allein reicht selten aus. Was wirklich den Unterschied macht, ist das Verständnis dafür, in welchem System der Mensch lebt, der mir gegenübersitzt. Welche Muster begleiten ihn? Was macht es schwer, gute Entscheidungen konsequent umzusetzen? Was braucht es, damit eine Veränderung nicht nur in der ersten Woche funktioniert, sondern langfristig hält?
Das ist der systemische Teil meiner Arbeit. Keine Therapie, aber die Bereitschaft, gemeinsam tiefer zu schauen als auf den Teller und herauszufinden, was wirklich gebraucht wird.
Dazu kommt das 80/20-Prinzip als Grundhaltung: 80% gute Entscheidungen schaffen den Raum für 20% Spielraum. Die Familienpizza am Freitagabend ist nicht das Problem. Perfektion ist nicht das Ziel. Alltagstauglichkeit schon.
Und wenn etwas nicht klappt, ist meine erste Frage nicht „Warum hast du das nicht umgesetzt?“ Meine erste Frage ist: „Was können wir daraus lernen? Was braucht es noch?“
MEINE HALTUNG
Was mich leitet
Mein Coaching funktioniert ohne Verbotslisten und ohne starre Pläne, die beim ersten schwierigen Wochenende scheitern. Ich sage dir nicht, was du essen „darfst“, und ich verspreche keine Ergebnisse in zehn Tagen.
Was mich leitet, ist die Frage: Was passt zu deinem Leben, deinem Training und deinen Zielen? Nicht Perfektion, sondern eine Ernährung, die langfristig funktioniert. Und die sieht bei jedem anders aus.
Das klingt vielleicht selbstverständlich. Ist es aber in der Praxis nicht. Und deshalb sage ich es lieber einmal zu oft.
DER MENSCH
Wenn ich nicht coache
Dann sitze ich auf dem Rennrad oder dem Gravelbike, gehe laufen oder bin auf dem Fußballplatz. Du triffst mich aber auch gerne mal in einem Berliner Café mit einem guten Espresso. Ich lebe in Berlin und ich mag diese Stadt genau dafür, dass sie beides gleichzeitig kann: Tempo und Ruhe.
Beim Laufen läuft immer Musik. Ohne geht es kaum. Ansonsten bin ich ein echter Podcast-Mensch und lese wirklich gerne. Und wenn ich in der Küche stehe und backe, ist das für mich genauso ein Ausgleich wie eine lange Ausfahrt mit dem Rad.
Ich kenne das Leben meiner Klientinnen und Klienten. Ich weiß, wie es ist, Beruf, Familie und den eigenen Anspruch an sich selbst unter einen Hut zu bringen. Meine Frau ist Expertin für Frauengesundheit, unsere Mittagspausen verbringen wir immer zusammen, und Ernährungsfragen tauchen dabei regelmäßig auf. All das zusammen, den Sport, die Musik, das Backen, die Gespräche, das ist das Leben, das ich lebe und liebe. Und genau deshalb tue ich das, was ich tue. Weil ich weiß, wovon ich rede.
HÄUFIGE FRAGEN
Was dich vielleicht noch beschäftigt
Was macht ein Ernährungscoach für Freizeitsportler?
Ein Ernährungscoach für Freizeitsportler hilft dabei, Ernährung gezielt auf Training und Regeneration abzustimmen, ohne Diäten oder starre Verbote. Der Fokus liegt auf einer Ernährung, die zu Trainingsbelastung, Alltag und persönlichen Zielen passt. Besonders geeignet für Menschen ab 30, die regelmäßig Sport treiben und trotz konsequentem Training das Gefühl haben, dass noch Potenzial liegt.
Was unterscheidet Foodtrition von klassischer Ernährungsberatung?
Foodtrition kombiniert evidenzbasiertes Sporternährungswissen mit systemischem Coaching. Das bedeutet: nicht nur was gegessen wird, sondern warum bestimmte Muster entstehen und wie sie sich dauerhaft verändern lassen. Der Unterschied zeigt sich besonders dann, wenn bisherige Ansätze nicht langfristig funktioniert haben.
Wie läuft das kostenlose Erstgespräch ab?
Das Erstgespräch dauert etwa 30 Minuten und findet online statt. Es geht darum, die aktuelle Situation zu verstehen: Trainingsalltag, Ernährungsgewohnheiten, bisherige Erfahrungen und konkrete Ziele. Am Ende weißt du, ob und wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte. Keine Verpflichtung und keine Vorbereitung nötig.
Funktioniert Ernährungscoaching auch mit einem vollen Alltag?
Ja, das ist oft der Ausgangspunkt. Die meisten meiner Klienten sind berufstätig, haben Familie und wenig Zeit für aufwendige Ernährungskonzepte. Das 80/20-Prinzip ist deshalb kein Kompromiss, sondern die Grundlage: 80 Prozent gute Entscheidungen schaffen genug Spielraum für den Rest. Ernährung, die nur im Urlaub funktioniert, ist kein gutes Konzept.
Muss ich schon Erfahrung mit Ernährung mitbringen?
Nein. Die meisten Klienten kommen ohne Vorwissen. Was zählt, ist nicht das Wissen über Ernährung, sondern die Bereitschaft, die eigenen Gewohnheiten zu verstehen und schrittweise zu verändern. Wir fangen dort an, wo du gerade stehst.
Findet das Coaching nur online statt?
Ja, wir arbeiten vollständig online zusammen. Das hat einen einfachen Grund: Es funktioniert. Videocall, geteilte Dokumente und regelmäßiger Austausch per Nachricht reichen aus, um wirklich gute Arbeit zu machen. Und es passt in jeden Alltag, egal wo du lebst.
Funktioniert das Coaching auch für Triathleten und Läufer, nicht nur für Radfahrer?
Ja. Der sportliche Schwerpunkt liegt auf Ausdauersport: Rennrad, Gravelbike, Triathlon, Laufen. Die Ernährungsprinzipien unterscheiden sich je nach Sportart und Trainingsstruktur, aber der Ansatz ist immer derselbe: Ernährung, die zu deinem Training und deinem Alltag passt.
Was kostet das Coaching?
Die Investition hängt vom gewählten Programm ab. Eine Übersicht über alle Angebote und Preise findest du auf der Angebotsseite.
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BEREIT FÜR DEN ERSTEN SCHRITT
Du kennst mich jetzt. Lass uns reden.
Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Du entscheidest danach.